FDP Oberasbach
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Meldungen
Finanzpolitik
Wir stehen für eine solide Haushaltspolitik in Oberasbach, die nicht nur auf das laufende Jahr schaut, sondern auch in die Zukunft blickt. Nur wenn kontinuierlich auch die Einnahmen der Stadt Oberasbach gesteigert werden, beispielsweise durch die strategische Ansiedlung von Gewerbe und die Ausweisung von Baugebieten, sind in Zukunft städtische Unterstützungsleistungen für Vereine und das gesellschaftliche Leben in Oberasbach gesichert.
Verkehr
Die FDP Oberasbach macht sich stark für eine nachvollziehbare Verkehrspolitik, die Prioritäten setzt anhand des Zustandes der örtlichen Straßen und der Sicherheitsbedarfe aller Verkehrsteilnehmer. Radwege sollten jeweils in beide Richtungen geplant werden. Einseitige Fahrradwege, wie etwa in der Albrecht-Dürer-Straße, tragen nicht zur Sicherheit des örtlichen Radverkehrs bei.
Verwaltung
Wir setzen auf eine moderne Verwaltung, bürgerfreundlich, unbürokratisch und digital in ihren Abläufen. Zu diesem Zweck machen wir uns stark für eine systematische Analyse der städtischen Verwaltungsverfahren.
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Neuigkeiten
❗️Die CDU knickt ein. Die #Zuckersteuer kommt.❗️ Wolfgang Kubicki: „Die gute Nachricht ist: Wer den Zucker händisch in sein Getränk rührt, kann künftig Steuern sparen. Die schlechte Nachricht ist: Der sich „sozial“ nennende Teil der Koalition trifft mit der Steuer vorsätzlich diejenigen, die ohnehin von der Inflation gebeutelt sind und jeden Cent umdrehen müssen. Gleichzeitig macht die Union jede Ankündigung zur Entlastung der Wirtschaft zum Treppenwitz. Das Versprechen von Friedrich Merz und der CDU/CSU, keine Steuern zu erhöhen, ist schon längst nichts mehr wert. Die behauptete Lenkungswirkung grenzt an Zynismus: Lars Klingbeil braucht das Geld, weil er offenbar überhaupt nicht weiß, was Ausgabenpriorisierung bedeutet. Ich blicke gespannt auf das kommende parlamentarische Verfahren und auf die EU-Kommission, von deren Wohlwollen die Ausnahmen für kleinere Unternehmen abhängen.“
Deutschland ist Hochsteuerland. Trotzdem wieder eine neue Steuer, dieses Mal auf Künstliche Intelligenz? Wenn es nach der SPD oder CDU-Digitalminister Karsten Wildberger geht, dann ja… Dabei ist klar: Eine KI-Steuer würde sowohl Arbeitsplätze und den künftigen Wohlstand gefährden als auch Produkte und Dienstleistungen für uns alle unmittelbar teurer machen. Wir müssen den genau gegenteiligen Weg gehen. Wir müssen die Steuerbelastung für alle unternehmerischen Einkünfte auf maximal 20 Prozent reduzieren, um wieder wettbewerbsfähig zu werden. Wir sollten uns keinen Überbietungswettbewerb zu Dingen liefern, die zusätzlich besteuert werden könnten.
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Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
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Hallplatz 15-19
90402 Nürnberg
Deutschland